Die Holzbriketts und ihre Normen
Immer mehr Haushalte in Deutschland entscheiden sich wieder für einen der ältesten Brennstoffe überhaupt, das Holz.
Zu den größten Innovationen in diesem Bereich gehören zweifelsohne die Briketts. Sicherlich sind die meisten Verbraucher dieser Form bis heute eher skeptisch gegenüber gestellt, aber die Absatzzahlen des Brennstoffes steigen.
Mittlerweile sind fast alle Haushalte in der Bundesrepublik gezwungen, Einsparungen in allen Bereich vorzunehmen und dies gilt insbesondere für das Heizen. Die steigenden Preise von Erdöl und Ergas tun hierbei ihren Rest dazu.
Wenn dann schließlich die Entscheidung wurde und diese auch noch für die Holzbriketts ausfällt, stehen viele meist zunächst vor den ersten Problemen. Die Mehrzahl ist sich gerade zu Beginn nicht sicher auf was sie denn nun eigentlich wirklich achten müssen und der Dschungel der Fachbegriffe und Auswahl ist in diesem Punkt auch nicht gerade hilfreich.
Auch für die Holzbriketts gibt es, wie für die Holzpellets, Herstellungsnormen, die Grenzwerte für und Anforderungen an die Presslinge stellen. In Deutschland ist die gängigste die DIN 51731.
Holzbriketts werden hier bezeichnet als „Holzpresslinge für Festbrennstoffkessel“. Im deutschsprachigen Raum wird auch häufig die Ö-Norm M 7135 aus Österreich verwendet.
Aus DIN 51731 und Ö-Norm M 7135 wurde das Zertifizierungsprogramm Dinplus entwickelt, das es für Pellets aber auch für die Holzbriketts gibt. Der Unterschied zur DIN 51731 besteht in den Grenzwerten der Produkteigenschaften, außerdem wird das Abriebverhalten hier nicht geprüft.
Es heißt also auch bei diesem Brennstoff dass man insbesondere auf die Qualität beim Kauf achten muss und nicht nur auf den Preis.
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