Die Lagerung und Herstellung der Briketts
Immer mehr Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland entscheiden sich für Holzbriketts. Sicherlich sind die Gründe zum einen die steigenden Preise von Erdöl und Erdgas, aber auch die immer enger werdende Haushaltskasse fordert Handlungsbedarf vom Kunden.
Keineswegs ist es für diesen einfach, sich schließlich zu entscheiden. Bis heute wissen die meisten wenig über die Herstellung von Briketts und auch bei der Lagerung tauchen oftmals die ersten Fragen auf. Abhilfe schaffen hierbei Händler und Experten, aber auch im Internet finden Verbraucher nützliche Informationen zu der Thematik.
Holzbriketts werden aus trockenen, unbehandelten Holzresten, wie beispielsweise Hobel- und Sägespänen, unter hohem Druck verpresst.

Eichenbrikett – Bildquelle: http://www.oekobrix.de/
Durch den Druck wird das im Holz enthaltene Lignin so verändert, dass es die Späne bindet. Eine Zugabe von Bindemittel ist deshalb nicht notwendig.
Durch das Verpressen ist im Brikett dann so gut wie keine Luft mehr enthalten. Dies und die Tatsache, dass die Restfeuchte der Holzbriketts um 10 % liegt, sind der Grund für den im Vergleich zu Holz höheren Brennwert.
Bei der Lagerung von Holzbriketts gibt es nicht viel zu beachten.
Der Vorteil gegenüber Holz ist, dass die Briketts problemlos in Innenräumen gelagert werden können, egal ob Keller, Dachboden, Wohnzimmer oder Garage. Wichtig beim Aufbewahren ist, dass keine Feuchtigkeit an die Holzbriketts gelangt, sie quellen sonst sofort auf!
Da die meisten Holzbriketts in Kleinpaketen auf Palette geliefert werden, können sie sehr platzsparend untergebracht werden und sind vom Hersteller aus durch die Verpackung bereits vor Umwelteinflüssen geschützt.
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Interessant beim Thema Herstellung von Holzbriketts und Holzpellets finde ich allerdings auch die Herstellungs- bzw Bereitstellungskosten, die gegenüber Erdgas und Erdöl nur einen Bruchteil der jeweiligen Endenergie ausmachen. Mehr darüber im heizblog.