Der Einsatz einer Pelletheizung
Holzpellets werden bei den Verbrauchern auf Grund der stetig steigenden Erdöl- und Erdgaspreise immer beliebter und so freuten sich die Produzenten in den letzten Jahren über einen stetig steigenden Absatz des Festheizstoffes.
Ein Großteil der Verbraucher informiert sich über die verschiedenen Möglichkeiten die derzeit die Vielfalt des Marktes ausmachen und welche zusätzlichen Kosten mit einer bestimmten Entscheidung auf eine Person zukommen.
Entscheidet sich der Verbraucher schließlich für die Verwendung des Heizstoffes Holzpellets, kommt oftmals auch die Pelletheizung zur Sprache. Diese scheint vor allem dann unumgänglich wenn das gesamte Haus zentral mit Pellets beheizt werden soll.
Bei dieser Heizung handelt es sich in der Regel um einen automatisch beschickten Heizkessel. Dieser Kessel wird grundsätzlich über eine elektrische Förderschnecke oder ein Ansaugsystem mit den Holzpellets versorgt.
Im Handel stehen neben zentralen Heizungen inklusive Regelungs- und Steuerungstechnik vor allem auch Einzelöfen zur Verfügung, die zur gezielten Beheizung eines Wohnraumes ihre Verwendung findet. Hierbei handelt es sich wie bei allen anderen Öfen um eine direkte Wärmebestrahlung.
Grundsätzlich verfügen die Pelleteinzelöfen über einen Leistungsbereich von maximal sechs bis acht kW. Hingegen liegt dieser bei den Pellet-Zentralöfen bei acht kW aufwärts. Somit wird offensichtlich, dass sich diese Zentralöfen vorrangig für die Beheizung von Ein- und Zweifamilienhäusern eignen.
Entscheidet sich ein Hausbesitzer trotzdem dafür, dass ein Mehrfamilienhaus mit Pellets beheizt werden soll, kommt eine Reihenschaltung von mehreren Pelletheizungen ins Spiel. In diesem Fall entstehen so genannte Kaskadenanlagen, welche einige hundert kW zur Verfügung stellen.
Es gibt aber auch Hybrid- oder Kombianlagen, die zusätzlich auch andere biogene Brennstoffe wie Schichtholz oder Hackschnitzel verarbeiten.
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