Die ökologischen Vorteile von Holzpellets
Die Verwendung von Holzpellets als biogener Brennstoff hält eine Vielzahl von ökologischen und ökonomischen Vorteilen bereit.
Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen sind die Pellets CO2-neutral. So kommt es bei der Verbrennung der Pellets zu einem geschlossenen Kohlenstoffkreislauf. Der Grund hierfür ist, dass nur die Menge an Kohlendioxid abgegeben wird, welche der Baum vorher aufgenommen hat.
Im Gegensatz hierzu wird bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen gleichzeitig das Kohlendioxid freigesetzt, welches über Millionen von Jahren gespeichert wurde. Im Folgenden führt dies wieder dazu, dass der Gehalt von Kohlendioxid in der Atmosphäre erhöht wird.
In diesem Zusammenhang spricht man auch von dem anthropogen Treibhauseffekt. Die Verbrennung von fossilen Energieträgern ist die Ursache für die Erhöhung des Treibhauseffektes.
Für die Herstellung von Holzpellets ist der Energiebedarf recht gering und beträgt so nur etwa zwei bis drei Prozent des Energiegehaltes der Pellets. Gleichzeitig leistet die Nutzung von Pellets als Brennstoff einen Beitrag zum Schutz der Wälder, denn bei der Verbrennung der Holzpellets wird wesentlich weniger Schwefeldioxid freigesetzt.
Maßgeblich ist der Stoff Schwefeldioxid an der Entstehung des so genannten Sauren Regens beteiligt. Dieser ist wiederum mitverantwortlich für das weltweite Sterben der Wälder. Das geringere Transportrisiko ist desweiteren ein Aspekt, welcher für die Verwendung von Holzpellets spricht und somit entfällt das Risiko einer Umweltverschmutzung durch Tankerunglücke oder Lecks in Gaspipelines.
Im Vergleich zu den fossilen Brennstoffen mindert sich aber auch das Risiko von Bränden, Explosionen und Grundwasserverunreinigung, die bei der Brennstofflagerung entstehen können.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass neben dem enormen Kostenvorteil den der Verbraucher hat, weitere ökologische Vorteile entstehen.
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