Der offene Kamin
Nicht nur auf Grund des enormen Kostenvorteils entscheiden sich immer mehr Haushalte für Alternativen zu fossilen Brennstoffen.
Zu den beliebtesten gehören dabei ohne Frage bereits seit Jahren Kamine jeder Art. Für den Kamin, der seinen Begriffsursprung im Lateinischen hat, spricht dabei nicht nur der finanzielle Aspekt, sondern auch die Faktoren Ansehen und Gemütlichkeit.
Der Handel hat sich diesen Trend schon lange zu Nutze gemacht und das Angebot ist vielfältig. Neben Unterschieden, welche sich vor allem auf den Preis beziehen, ist aber auch die Vielfalt der Kaminarten keineswegs umstritten.
Zu den bei den Verbrauchern populärsten gehört dabei immer noch der offene Kamin. Bis in das 19. Jahrhundert hinein war diese Kaminform auf Grund des Fehlens von Zentralheizung und anderer Alternativen recht weit verbreitet und ebenso beliebt.
Genutzt wurde er vor allem um einzelne Räume zu beheizen und sie somit für die Familie bewohnbar zu machen. Das Feuer wirkt in dem Kamin nur als Wärmestrahlung und ist deswegen zum Beheizen äußerst unvorteilhaft. In milden Klimaten ist er jedoch auf Grund des Anblickes, der vor allem Wohnlichkeit und Gemütlichkeit vermittelt, umso beliebter.
So fungiert der Kamin wohl mehr oder weniger hauptsächlich als Zimmerschmuck. Überdies dient der Kaminstock zur Aufstellung von Uhren, Spiegeln und Bronzen. Bei den offenen Kaminen unterscheidet man unter anderem den lombardischen Kamin mit weit hervorragendem, pyramidenförmigem Mantel, welcher auf Konsolen oder sonstigen Vorkragungen steht.
Aber auch andere Formen, wie zum Beispiel die Französische, sind bei den Verbrauchern recht beliebt.
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