Grundofen und Warmluftofen


Es gibt nicht den perfekten Ofen, denn ein Kachelofen hat viel mit Individualismus zu tun. Auch über die Jahre hat die Faszination von Feuer nicht an Bedeutung verloren und Kamine sind aus vielerlei Gründen bei den Familien immer beliebter.

Unterschieden werden die verschiedensten Modelle. Folgend soll ein Überblick über Grundofen und Warmluftofen gegeben werden.

Der Grundofen benötigt je nach Bauart 1- 4 Stunden, bis er richtig warm ist. Danach gibt er über 5- 12 Stunden seine angenehme Strahlungswärme an die zu heizenden Räume ab.

Der Feuerraum und die keramische Nachheizfläche  werden an den Kachelmantel angerieben. Über diesen werden, wie bei den Sonnenstrahlen, der Raum und die darin befindlichen Bewohner erwärmt.

Bei dem Grundofen entsteht keine Staubentwicklung und Umwälzung. Bei geringer  Oberflächentemperatur ist die Wärmespeicherzeit sehr lang und es entsteht eine angenehme Strahlungswärme.

Der Grundofen kann in die Heizungstechnik des Hauses eingebunden werden. Der große Nachteil ist jedoch, dass das System sehr träge ist. Der Warmluftofen ist hingegen der für die schnelle Wärme.

Die Raumluft wird im Ofen erwärmt und über Luftgitter an das oder die Zimmer verteilt. Für spontane Menschen die auf die Schnelle viel “Wärme” haben wollen ist der  Warmluftofen mit Sicherheit eine Alternative.

Beim Warmluftofen strömt die  Raumluft am Heizeinsatz  und der Gussnachheizfläche entlang nach oben und tritt über Luftgitter als Warmluft wieder aus. Sie erzeugt die Wärme in vorgefertigten gusseisernen Feuerungen, denen eine metallische Nachheizfläche nachgeschaltet ist.

Schnell wird die freigesetzte Energie größtenteils als Warmluft über Luftgitter und Schächte abgegeben, nur zum geringeren Teil über den Kachelmantel

One Response to “Grundofen und Warmluftofen”

  1. Ganz herzlichen Dank, lieber Klaus! Ich werde mich revanchieren…

    Lieber Gruß von Renate