November 9th, 2010 | Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Ein empfehlenswerter Gehaltsrechner zur Berechnung des Nettogehalts, den steuerlichen Abzügen und Sozialabgaben. Ein sehr nützlicher und kostenloser Service. Auf der Seite des Anbieters finden sich noch viele weitere praktische Rechner.
September 14th, 2010 | Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert
Eine Feuerstelle aus Baustahl. Das Besondere ist die Rostschicht.
Der Stahl bildet durch Witterungseinflüsse unter der Rostschicht eine Sperrschicht, die das Material vor weiterer Korrosion schützt.
Cortenstahl wird vielseitig genutzt. Er kommt bei Aussenfassaden zum Einsatz und findet ebenso Verwendung im künstlerischen Bereich.
Die Tiroler Firma Feuer & Stahl zeigt auf ihrer Webseite eindrucksvoll, welche Kunstwerke aus Cortenstahl zu realisieren sind.
http://www.feuer-stahl.com/
Die dort vorgestellten Grillstellen sind wirklich aussergewöhnlich.
Hier sehen Sie eine Feuerstelle aus Cortenstahl – hergestellt von einer Klever Firma. Den Preis kenne ich leider ( noch ) nicht. Laut Beschreibung ändert der Kamin seine Farbe beim Befeuern ins Schwarze, bevor er danach wieder korrodiert.
Auf der Seite von Stilpunkt.com wird der Ethanol Kamin fire & flame Cortenstahl – artepuro vorgestellt. Ebenfalls ein optischer Leckerbissen.
Wer auf den Geschmack gekommen ist kann sich das Angebot auf der Seite http://www.ofenstudio-lugt.de/garten-terrassekamine.php anschauen. Die Feuerskulptur MANITU hat was.
Den Knaller zum Schluss: Verkleidungen von handelsüblichen Kaminöfen – Atelier Gahr
http://www.metallart.at/kunstwerke/feuerstellen.htm
Die Objekte auf der Webseite sind sagenhaft! Die Feuerkugel gefällt mir besonders – sie wird mit Ethanol betrieben.
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August 22nd, 2010 | Posted in Kamine | Kommentare deaktiviert

Die älteste Methode der Holzkohlengewinnung (Kohlenbrennerei) ist der aus dem Altertum stammende Meilerbetrieb (Köhlerei), bei dem das Holz in annähernd halbkugel- oder kegelförmigen Haufen (Meilern) in großen Scheiten regelmäßig (und zwar stehend oder liegend) um drei in der Mitte errichtete Pfähle (Quandel) aufgesetzt und mit einer Decke von Rasen, Erde und Kohlenklein bedeckt wird.
Unter dieser Decke leitet man die Verbrennung bei sorgsam geregeltem Luftzutritt in der Weise, dass möglichst nicht mehr Holz verbrennt, als unbedingt erforderlich ist, um die gesamte Holzmasse auf die Verkohlungstemperatur zu erhitzen.
Im Wesentlichen sollen nur die sich aus dem erhitzten Holz entwickelnden Gase und Dämpfe verbrennen. An der Farbe des entweichenden Rauchs erkennt man ob die Verkohlung vollendet ist. Anschließend lässt man den Meiler abkühlen und nimmt ihn auseinander (Kohlenziehen, Kohlenlangen).
Früher verkohlte man das Holz besonders in Süddeutschland, Russland und Schweden in Haufen oder liegenden Werken. Die Verkohlung des geschichteten Holzes erfolgte nur allmählich von einem Ende des länglichen Haufens zum anderen. Die fertig verkohlten Stücke wurden nach und nach gezogen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Holzkohle
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August 18th, 2010 | Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert